Workshops Fascial Flow Training:

7. & 8. Juli 2018, Ludwigsburg
11:00- 17:00, 130.- Eur
Infos: Tanz&Theaterwerkstatt Ludwigsburg
https://www.tanzundtheaterwerkstatt.de

21. & 22. Juli 2018, Tanztendenz München
Samstag 14:00 – 18:00 Uhr & Sonntag 14:00 – 18:00 Uhr
Ort: Tanztendenz München, 80337 München
Lindwurmstr. 88, 5. Stock (U-Bahn Poccistr.)
Kosten: 140,- Euro
Info/Anmeldung: info@yvonnepouget.de

Termine traumasensensibles Faszien Flow Training bei AETAS Lebens- und Trauerkultur, Baldurstr. 39, München, Westfriedhof; Aetas kooperiert mit dem Trauma Hilfe Zentrum München e.V. (THZM):

Für alle Kurse ist eine verbindliche Anmeldung erforderlich:

Tageskurs, jeweils Samstag, 14.00 – 19.00 Uhr:
09.12.2017 / 27.01.2018 / 24.02.2018 / 30. Juni 2018 / 15. September 2018 /
08. Dezember 2018

Fortlaufende Kurse jeweils 6 X Mittwoch 19:00 – 21:00 Uhr:

Frühjahr 2018: 11.04. / 18.04. / 25.04. / 02.05. / 09.5. / 16.05.

Herbst 2018: 10.10. / 17.10. / 24.10. / 7.11. / 14.11. / 28.11.

Winter 2019: 23.01. / 30.01. / 06.02. / 13.02. / 20.02. / 27.02.

Kosten: 6 x Mittwochs: 160 Euro; Samstag jeweils 80 Euro; die Samstagskurse sind einzeln buchbar.

Hinweis: die Kursbeschreibungen zu diesen Kursen finden sie unter “Traumasensibles Faszien Training”.

Wochenendworkshops Fascial Flow Training in:

- Ludwigsburg 7. & 8. Juli 2018, 10:00 – 18:00 + 10:00- 17:00
Infos: Tanz&Theaterwerkstatt Ludwigsburg

21. & 22. Juli 2018, Tanztendenz München
Samstag 14:00 – 18:00 Uhr & Sonntag 14:00 – 18:00 Uhr

Ort: Tanztendenz München, 80337 München
Lindwurmstr. 88, 5. Stock (U-Bahn Poccistr.)
Kosten: 140,- Euro
Info/Anmeldung: info@yvonnepouget.de

Bis vor kurzem galt das muskuläre Bindegewebe (Faszien), was jeden Muskel, jedes Organ, aber auch jede Bandstruktur umgibt, in der Medizin- und Sportwelt als relativ wertloses Verpackungsorgan. Generationen von Ärzten lernten Anatomie an Körpern, bei denen sämtliche Faszien entfernt wurden. Nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen handelt es sich bei den Faszien um eines unserer reichsten Sinnesorgane überhaupt: Über 80 Prozent der freien Nervenenden befinden sich in den Faszien.
Chronische Verspannungen genauso wie Spannungen, die vom täglichen Stress des Lebens erzeugt werden blockieren nicht nur die Muskeln sondern auch die Umhüllungen der Muskeln- die Faszien. Durch Verspannungen werden so nicht nur Schmerzen ausgelöst, sondern unsere Emotionen „frieren ein“, und das natürliche Begehren um das Leben so voll und erfüllt wie möglich zu leben wird behindert. Wir verlieren durch Verspannungen einen Teil unserer Lebendigkeit.

Der Workshop richten sich an alle, die sich für die Matrix der Faszien, für den „Körper im Körper“ interessieren, und nach einer schmerzfreien, spielerischen und sichere Möglichkeit suchen, dieser Behinderung, das Leben so voll und erfüllt wie möglich zu leben entgegenzuwirken. Ziel ist es tiefliegende, chronische Verspannungen genauso wie Spannungen, die vom täglichen Stress des Lebens erzeugt werden, abzubauen, und dabei nicht nur die Körperwahrnehmung, das Körpergefühl und die Beweglichkeit zu verbessern, sondern zu mehr Lebendigkeit zurückzukehren.
Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, es reicht die Lust, die Sinnlichkeit und Lebensfreude des „zweiten Körpers“, der untrennbar an das Nervensystem und die Emotionen gekoppelt ist, erkunden zu wollen. Zu Beginn steht eine theoretische Einführung in den Themenkreis Stressregulation, chronischer Schmerz, und die Funktionsweise des Nervensystem.

Bitte eine Wärmflasche (Standartgröße), bequeme Trainingskleidung und warme Socken mitbringen.

Folgende poetische Schilderung einer Teilnehmerin über ihre Selbsterfahrung bezüglich der autonomen Kommunikation der Faszien bekam ich vor vielen Jahren nach einem meiner Workshops zu einem Zeitpunkt, als Faszien noch gar nicht richtig erforscht, und auch noch nicht in aller Munde waren:

“Letzte Nacht hatte ich eine Körpererfahrung, die unbeschreiblich war, die ich aber zu beschreiben versuche: ich lag, mehr oder weniger schlaflos, im Bett, versuchte mich loszulassen. Da fing mein Körper an, sich von selbst zu bewegen. Es war, als ob lauter kleine Wellen ohne mein Zutun durch ihn hindurchliefen, mich bewegten, ohne dass es von mir gesteuert war.
Ich würde sagen, ich habe im Bett liegend weitergetanzt, wie ich es bei hellem Tageslicht wahrscheinlich nie tanzen könnte. Es war wunderbar. Irgendwann habe ich mir dann selbst stopp gesagt und bin wieder in den normalen “Panzer” zurückgekehrt.
Hast du so etwas schon einmal gehört? Herzliche Grüße“.

“Yvonne Pouget hat für mich als Allgemeinärztin in sehr beeindruckender Weise das Zusammenspiel von körperlichen und seelischen Prozessen dargestellt- wobei deutlich wurde, dass sie neuere medizinisch wissenschaftlichen Erkenntnisse durchdrungen hat und in ihre Arbeit mit uns als Gruppe “übersetzen” konnte. Die Stunden waren intensiv, vergingen wie im Flug und wirken bei mir deutlich nach. Deshalb meinen herzlichen Dank für dieses Seminar und sehr gerne sollen weitere folgen!”
Dr. S. G. Fachärztin für Chirurgie und Allgemeinmedizin, Akupunktur, Palliativmedizin
Fachgebundene Psychotherapie



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