Faszien Trauma Therapie FASCIAL FLOW TOUCH

Faszien Trauma Therapie – FASCIAL FLOW TOUCH nach Yvonne Pouget

Fascial Flow Training & die Faszien Trauma Therapie Fascial Flow Touch wurde von Yvonne Pouget entwickelt, und ist eine ganzheitliche, körperorientierte kultursensitive Methode auf der Struktur der Faszien unter Integration des Nervensystems & Augenmuskeln auf wissenschaftlicher Basis. Mit ihrer körperzentrierte Methode und ihren eigenen therapeutische Stil behandelt Yvonne Pouget Stress- und traumbasierten Erkrankungen, psychosomatische Erkrankungen, anhaltenden Schmerzstörungen, und Erschöpfungs- und Erstarrungsphänomene unklarer Genese. Ein Schwerpunkt ihrer therapeutischen Arbeit liegt auf sprachtherapeutisch schwer zugänglichen Phänomenen somatischer Dissoziation, “Emotional Freezing”, frühkindliche Traumata und Bindungsstörungen.

Die Seele aus ihrem unsichtbaren Gefängnis befreien

Jede der beiden Gehirnhälften besitzt einen Hippocampus und Amygdala. Durch Trauma und Dissoziation kommt es zu Veränderungen im Hippocampus, in dem überwiegend der faktische Teil der Erfahrung verarbeitet wird und der so genannten Amygdala, in der die unbewussten Emotionen gebündelt werden. Durch Trauma und Dissoziation kann es zu einer verschobenen Gewichtung im Zusammenwirken der zwei Gehirnhälften kommen, welche sich in den Körper überträgt. Über die Struktur der Faszien unter Integration des Nervensystems und der Augenmuskeln können beide Hemisphären erreicht werden. Pouget´s Therapiemethode gleicht mit diesem Ansatz Ungleichgewicht und Unterdrückung in den Gehirnhälften aus, eine Neuvernetzung findet statt.

Yvonne Pouget wurde mit Fascial Flow Training 2016 vom Vorstand der „Deutschsprachigen Gesellschaft für Psychotraumatologie“ (DeGPT), als Expertin in die Arbeitsgruppe für „Körperorientierte Verfahren in der Traumatherapie“ der DeGPT geladen. Als Dozentin für traumasensibles Faszientraining nahm sie 2016 an allen Treffen der Arbeitsgruppe teil.

Yvonne Pouget arbeitet in ihrer Praxis mit anderen Zeitfenstern als üblich. Bitte planen sie für einen Termin 2, 5 volle Stunden ein (150 Min). Ein Termin besteht aus einer Kombination aus Gespräch und körperzentrierter Arbeit. Am Beginn einer Therapie steht eine Stabilisierungsphase mit wöchentlichen Terminen, danach finden Termine 14 -tägig statt.

Haben sie bitte Verständnis, das Termine, die nicht 48 Stunden vorher abgesagt werden, immer voll in Rechnung gestellt werden.

Reaktionen von Psychotherapeuten Kollegen zu Fascial Flow Training – Fortbildungen mit Yvonne Pouget:

„Ich habe im September nach meinem Weiterbild bei dir angefangen in meinem Flüchtlingsquartier für unbegleitete Minderjährige Flüchtlinge diese Art der Körperarbeit anzubieten. Was soll ich sagen, es ist als ob ihr Körper aufwachen dürfen, sich wieder spüren dürfen, sie lieben die Übungen und alles was dazugehört.Ich danke dir so unglaublich für diese Weiterbildung, wenn ich es irgendwie schaffe, würde ich gerne wieder teilnehmen”. (Systematische Psychotherapeutin aus Osterreich)

“Ich möchte dir rückmelden, dass ich noch nie ein Seminar erlebt habe, welches Kunsterlebnis, Medizin, Körperarbeit, Gruppendynamik und Selbstreflexion gleichzeitig ermöglicht hat. Vielen Dank dafür.” (Psychotherapeut und Traumatherapeut, Graz, Österreich)

“Ich finde, das was du machst, macht total Sinn und bin fasziniert von deinem neurologischen, psychologischen und anatomischen Hintergrundwissen. Dein Input hat mich total bestätigt in meinen Erfahrungen, die ich mit meinem Körper schon, ohne genau zu wissen, was es ist, gemacht habe (z.B. myofacial unwinding). Ich bin dadurch inspiriert, in meiner zukünftigen Arbeit als Psychotherapeutin den Körper mit einzubeziehen.” (angehende Psychotherapeutin)

“Danke, dass ich von dir lernen durfte und es würde mich freuen, wenn sich wieder mal eine Gelegenheit ergibt, mehr von deiner Arbeit mitzubekommen.
“Es war für mich im wahrsten Sinne des Wortes eine großer Selbsterfahrung! Lange habe ich bei der Vorstellungssrunde überlegt, ob ich meine Krebserkrankung überhaupt sagen soll. Und bis zum Schluss hatte ich keine Entscheidung getroffen und die Worte kamen einfach aus mich heraus. Ich war selber sehr erstaunt darüber. Das war schon mal die erste Erfahrung, dass das Thema, welches ich schon über viele Jahre hinweg schon 1000mal (ohne Tränen) besprochen habe, mich anscheinend doch noch sehr berührt und hier aus welchem Grund auch immer aufgebrochen ist. Ich habe mich von dir sehr gut aufgefangen gefühlt und bin dir für deine Sensibilität und liebevolle Zuwendung sehr dankbar. Es mir sehr gut getan. Alle Körperbewegungen haben mir den ganzen Tag ein Gefühl der Leichtigkeit und Liebe meines Körpers gegeben. Es war ein Tag, an welchem ich meinem Körper Aufmerksamkeit und Zuwendung geschenkt habe.”
(Systemische Psychotherapeutin in Ausbildung).

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